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Ziel von Supervision ist die Reflexion und Stärkung persönlichen Handelns in konkreten Arbeitssituationen. Das Problem anerkennend lenke ich den Blick dabei gerade auf das momentan eher Unbeachtete – nicht zuletzt auf die Ressourcen. Vor allem im psychosozialen Bereich stehen Rollen- und Auftragsklärung und Stärkung der Professionalität der Arbeitsbeziehungen im Vordergrund der Betrachtung. Supervision als prozessorientiertes Instrument dient der Weiterentwicklung beruflicher Identität und der Erweiterung der Möglichkeiten und wirkt damit qualitätssichernd. Schweigepflicht im Persönlichen ist oberstes Gebot!

In den einzelnen Formaten kommen unterschiedliche Schwerpunkte besonders zum Tragen:

Gruppensupervision:
Gerade in Berufsfeldern mit „Einzelkämpferstatus“ wirkt hier die kollegiale Gruppe von Menschen in ähnlichen Arbeitsfeldern solidarisierend und gleichzeitig perspektiverweiternd.

Einzelsupervision:
Hier ist ein noch stärkerer Blick auf den Arbeitsalltag prägende persönliche Anteile möglich. 

Teamsupervision:
Arbeitsbeziehungen können hier direkt in den Blick genommen werden (Rollenklärung, Teamentwicklung, Konfliktklärung).

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